|
|
|
| Tagetes |
|
Tagetes
Diese mehrjährige, gedrungene Pflanze wird auch als Studentenblume bezeichnet. Sie gehört zur Gattung der Korbblütengewächse und rund 50 verschiedenen Arten gehören in die Gattung der Tagetes mit hinein. Sie blühen vom späten Frühling bis hinein in den Herbst. Sie sind also keine ausgesprochene Herbstblumen, sondern eher ein Allrounder.
Aussehen
Tageten sind am besten an ihrem kleinen buschigen Wuchs zu erkennen. Sie sind geschmückt mit bis zu 10 Zentimeter langen gefiederten Blättern und ihre Blüten stehen zumeist einzeln und werden bis zu fünf Zentimeter groß. Gewöhnlich sind sie gefüllt und wachsen in allen Herbstfarben.
Sorten
Die wichtigsten Sorten-Gruppen sind: ‚African’, welche sehr kompakt wachsen und dichtgefüllte bis 12 Zentimeter breite Blüten bilden; ‚Afro-French’, welche eher mit vielen kleinen Blüten aufwarten; ‚French’, bei denen die Blütenblätter strahlenförmig von einer leuchtend gefärbten Mitte abgehen; und Signet, welche sehr einfache Blüten aufweisen, die bis zu drei Zentimeter groß werden. Alle diese Sorten der Tagetes sind einjährige Kulturpflanzen.
Auf dem Balkon und im Garten
Tagetes sind nicht sehr anspruchsvoll. Sie können Ende April gesät werden und wenn die Pflanzen fünf Zentimeter hoch sind, kann man sie in den Garten setzen. Über den Sommer benötigen die Pflanzen keine besondere Pflege. Sie sollten morgens und abends gegossen werden, verwelkte und verblühte Pflanzenteile sollten von der Pflanze entfernt werden.
Das einzige Problem, welches man mit den Tagetes haben kann, sind die Schnecken. Diese haben die Studentenblume zum fressen gern.
| Das könnte Sie auch interessieren: | | | Herbstblüher
Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte wieder früher über uns hereinbrechen, mehren sich normalerweise auch die Lücken im heimischen Garten. Die meisten Sommerblüher haben das Blühen ... | | | Chrysantheme
Chrisánthemo, zu Deutsch Gold-Blume, taufte der berühmte Naturwissenschaftler Carl von Linné die Pflanze, die mit ihren großen, dichten, farbigen Blüten zum hinschauen einlädt.
Die ... |
|
|