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Begonien

Begonien



Ursprünglich kommt die Begonie aus Südamerika, doch auch bei uns entfaltet sie ihre blühende Schönheit sehr erfolgreich, sodass sie in vielen heimischen Gärten zu finden ist. Begonie ist der Name einer Gattung, welche zu den Schiefblattgewächsen gehört. Über 1400 Arten zählen in diese Gattung hinein.



Aussehen Begonien gibt es in vielen verschiedenen Farben: von weiß, rot, gelb, rosa bis hin zu orange. Ihre Wuchshöhe reicht dabei von nur wenigen Zentimetern, bis hin zu mehr als Mannshöhe. Erkennen kann man sie sowohl an ihren Blättern. Die Laubblätter sind in der Regel asymmetrisch, breit, leicht brechend und gestielt. Ihre Blüte ist fünfzählig und es wird nicht in Kelch und Krone unterschieden, da die Blütenhüllblätter gleichgestaltig sind.



Vermehrung Begonien sind mehrjährige, krautige Pflanzen und Sträucher. Unterirdisch, zum Überwintern bilden sie Rhizome aus – dies ist ein stark verzweigtes Wurzelwerk. Überirdisch produziert die Blüte zur Fortpflanzung nach der Befruchtung Kapselfrüchte, die sehr viele kleine Samen enthalten. Diese verstreuen sich in alle Winde.

Zimmer, Garten und Balkon Es gibt zahlreiche Zuchtsorten von Begonien, die sich sowohl im Zimmer, auf dem Balkon, als auch im Garten wohlfühlen. Damit sie gut gedeihen, muss man bestimmte Dinge berücksichtigen: Begonien sind wärme- und feuchtigkeitsliebend, aber mögen die pralle Sonne nicht. Deswegen sollte man sie an einen schattigen bis halbschattigen Ort pflanzen. Auch sollten Begonien nicht zu eng stehen, da dies zu Fäulnis führen kann. Um gut zu gedeihen brauchen sie weiterhin lockere, humus- und nährstoffreiche Erde mit einem hohen Kalium-Anteil.



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