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Buschwindröschen

Buschwindröschen



Elf bis 25 Zentimeter hoch, drei Hochblätter am Stängel und mit nur einer, in Ausnahmefällen auch zwei, Blüten, ist das Buschwindröschen eine sehr unscheinbare kleine Pflanze. Die kleinen Blüten, die sich nachts und bei Regen schließen, sind dafür umso ansehnlicher im Detail. Sechs bis acht weiße bis leicht rosa getönte Blütenblätter ordnen sich zahlreichen gelben Staubblättern an. Feingliedrig und zart rankt dieser Frühjahrsbote also der Sonne entgegen.



Zugehörigkeit Das Buschwindröschen gehört zur Gattung der Windröschen, die auch Anemonen genannt werden. Sie gehören zur Familie der Hahnenfussgewächse, die auf der ganzen Welt zu finden sind. Für Mensch und Tier sind diese Pflanzen giftig.

Vorkommen Das Buschwindröschen ist ein typischer Frühjahrsblüher, der in der Krautschicht des Waldes wächst. Oft bilden sich im Frühjahr große Flächen an Buschwindröschen im Wald. Die Pflanze ist nicht sehr anspruchsvoll und wächst sowohl auf lehmigen Mullböden in sommergrünen Laubwäldern, als auch auf mageren Glatthaferwiesen. Zu finden ist sie vor allen Dingen im atlantisch bis subkontinentalen westlichen bis mittleren Europa. In Deutschland ist das Buschwindröschen bis auf waldlose Küstengebiete fast überall anzutreffen.

Lebenszyklus Die Pflanze blüht im März bis in den Mai hinein. Der gesamte Lebenszyklus der Pflanze spielt sich im Frühjahr ab, da das Buschwindröschen einen hohen Lichtbedarf hat. Während des Blühens wird die Blume von Insekten bestäubt und bildet kleine Balgfrüchte aus, die den Samen bilden und sich verstreuen. Der oberirdische Teil der Pflanze zieht sich nach dem Verstreuen des Samens, also im Frühsommer zurück und übrig bleibt nur das 30 Zentimeter lange Wurzelwerk, welches im nächsten Jahr eine neue Knospe treibt. Die Buschwindröschen gehören damit in die Gruppe der mehrjährigen Stauden.

Im Garten Das Buschwindröschen ist eine ausgezeichnete Gartenblume, da es nicht sehr anspruchsvoll ist. Am besten pflanzt man es unter Gehölze, halbschattig. Auch der Boden sollte nicht weiter bearbeitet werden, da dies das Wachstum der Pflanze eher stört. Zur Unterstützung des Wachstums kann man gelegentlich Humus geben.



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