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Geschichte des Gartens

Geschichte des Gartens



Schon Felsengräber im alten Ägypten zeigen Abbildungen von Gärten. Seit diesen ersten Nachweisen der Gartenkunst haben sich in den verschiedenen Kulturen viele verschiedene Stile herausgebildet. An dieser Stelle kann nur ein kleiner Einblick in diese Kunst gegeben werden.



Von Ägypten bis nach Asien Trotz Wüste hatte man im alten Ägypten prachtvolle Gärten angelegt. Ägyptens Hauptwasserquelle ist der Nil, der das Land durchfließt. Dieser überschwemmte in regelmäßigen Abständen das umliegende Land, welches damit auch der einzig bearbeitbare Boden in Ägypten war. Von je her, waren größere Baumanpflanzungen aufgrund dieser Bedingungen nur unter dem Einfluss des Menschen möglich. Umso geschätzter wurden die Gärten, die man durch mühsame Bewässerung der Wüste abrang. Einfacher gestaltete sich die Gestaltung der Gärten in Asien. In Japan versuchte man die große und weite Natur im Kleinen nachzuahmen. Als Grundlagen dienten Regeln des Zen-Buddhismus und auch des Feng-Shuis, die besagen, dass alle Elemente in ausgewogener Weise vorhanden sein müssen.

Europa Im frühen Griechenland kultivierte man die ersten Gärten, in denen sowohl Nutz-, als auch Zierpflanzen angelegt wurde. Homers Odyssee legt Zeugnis davon ab. In Italien führten die alten Römer hingegen die Trennung von Nutzgarten und Lustgarten ein. In England begann man um das 19. Jahrhundert herum mit dem Anlegen besonders kunstvoller Gärten. Hobby-Botaniker waren vor allen Dingen an seltenen Pflanzen aus dem asiatischen, afrikanischen oder australischen Raum interessiert. Zu dieser Zeit war kultivieren von exotischen Pflanzen wichtiger als das kunstvolle Gestalten der Gärten. Heutzutage versteht man unter einem englischen Garten, einen Garten, der vor allen Dingen natürliche Landschaften widerspiegeln will.



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