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Leberblümchen

Leberblümchen



Das Leberblümchen zeichnet sich durch ein ähnlich strahlendes Blau aus, wie auch der Blaustern und ist ebenso klein von Wuchs. Gemeinsam ist den beiden Pflanzen auch ihre Zugehörigkeit zu den mehrjährigen, krautigen Pflanzen. Doch anhand der runden Blütenblätter kann man das Leberblümchen gut vom Blaustern unterscheiden.



Aussehen Der Unterschied liegt in der Blütenform und im Aussehen des Stängels. Bis zu 25 Zentimeter hoch kann der behaarte Stängel der Pflanze werden. Dieser wächst aufrecht und wird erst nach Ende der Blütezeit durch dreilappige, lang gestielte Laubblätter geziert. Vorher stehen die kleinen Blüten ganz im Mittelpunkt. Bis zu drei Zentimeter Durchmesser können die Blüten erreichen. Ihre Färbung ist blau bis blauviolett, selten gibt es auch weiße und purpurfarbene Blüten. Sechs bis neun gleich gestaltete Blütenhüllblätter formen die Blüte. Weiße Staubblätter runden die Schönheit ab.

Vermehrung Im Zentrum der Blüte befinden sich behaarte, länglich geformte Fruchtblätter mit kopfigen Narben. Einmal bestäubt, stirbt die Blüte recht schnell ab. Nur etwa eine Woche steht die einzelne Pflanze in Blüte und ist damit zur Befruchtung bereit. Nachts und bei Regen schließen sich die Blüten. Durch diese Bewegung wächst die Pflanze zudem. Blütezeit ist von März bis April und damit gehört diese Blume zu den ersten Frühjahrsblühern.

Im Garten Am besten pflanzt man mehrere Leberblümchen zusammen. Gut machen sie sich auch zusammen mit anderen Frühjahrsblühern auf einem Beet. Es bieten sich Veilchen oder Primeln an. Wie auch in der Natur wachsen die Leberblümchen am besten an einem halbschattigen Standort auf kalkhaltigem Boden.



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