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Schneeglöckchen

Schneeglöckchen



Der wohl bekannteste Winterblüher ist das Schneeglöckchen. Von vielen wird er als der Frühlingsbote schlechthin angesehen.



Aussehen Das auffälligste Merkmal des Schneeglöckchens sind die kleinen, weißen, nickenden Blüten. Sie ‚nicken’, da der Stiel schwach gebaut ist und beim Durchbruch der Blüte durch die Scheide der Stängel leicht nach vorne kippt und dadurch die Blüte hängt. Es gibt diverse Sorten an Schneeglöckchen. Teilweise sind ihre Blüten gefüllt, sie können grüne oder gelbliche Zeichnungen tragen oder auch mit grünen Flecken versehen sein. Besonders auffällig sind natürlich die rein schneeweiß gefüllten Blüten. Das in Deutschland am meisten verbreitete Schneeglöckchen hat weiße Blütenglöckchen, die auf einem circa 15 Zentimeter hohen Stängel sitzen. Die Laubblätter der Pflanze sind grünblau und lanzettenähnlich. Sie biegen sich leicht nach außen.

Vermehrung Will man Schneeglöckchen vermehren, sollte man sie kurz vor der Blüte aufnehmen und teilen. Dann kann man sie an einem neuen Standort pflanzen. Die Zwiebeln der mehrjährigen Pflanze sollte man nicht lange an der Luft lassen, da sie rasch austrocknen. Also entweder an einem geschützten Platz lagern oder am besten gleich wieder einpflanzen. Natürlich erfolgt die Fortpflanzung über Bestäubung durch Insekten. Die Blüte entwickelt dann Fruchtkapseln, die den Samen enthalten. Verbreitet werden die Samen durch Ameisen, die vor allen Dingen an dem Nährkörper, welcher am Samen klebt, interessiert sind. Nachdem sie diesen gegessen haben, lassen sie den eigentlichen Samen liegen und tragen somit zur Verbreitung bei.

Im Garten Am besten pflanzt man neue Schneeglöckchen im September oder Oktober. Circa 6 bis 10 Zentimeter tief sollten die Zwiebeln in die Erde gesetzt werden. Die Erde sollte winterfeucht sein. Alle Schneeglöckchenarten bevorzugen einen halbschattigen Standort, beispielsweise in der Nähe oder unter Gehölzen. Der Boden sollte locker und humushaltig sein.



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