Monday, 10.12.18
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Sprache der Blumen

Sprache der Blumen



Bis ins 19. Jahrhundert hinein war die Blumensprache nicht nur den meisten Leuten bekannt, sondern auch sehr ausgefeilt. Einzelne Blumen in spezifischen Farben hatten eine ganz bestimmte Bedeutung. Heutzutage interessieren sich nur noch wenige für die Symboliken der Blumensprache. Ein paar Regeln gibt es jedoch trotzdem zu beachten.



Historische Blumensprache Ihren Anfang hatte die ausgefeilte Blumensprache durch eine Reise von Lady Mary Wortley Montagu in den Orient, aus dem sie Briefe über die Kommunikation mit Blumen zurücksandte. Diese Blumensprache fand weite Verbreitung. Nicht nur Blumensorte und Farbe der Blumen, sondern auch jedes kleine Detail, wie beispielsweise die Schleifenbindung am Strauß haben ihre je spezifische Bedeutung. Verschenkte man beispielsweise ein Rhododendron, so beinhaltete diese Gabe die Frage, wann man sich wiedersähe. Eine Chrysantheme signalisierte die Offenheit für eine neue Liebe und die Geranie war ein Signal um ein sofortiges Treffen an der üblichen Stelle zu arrangieren.

Heutige Symbolik Heute sind die Signale, die durch Blumen übermittelt werden sollen, meist viel einfacher und weniger speziell. Damit ist auch weniger Vorsicht geboten bei der Blumenwahl. Doch auch heute noch gibt es bestimmte Blumen und Farben, die man nur zu bestimmten Anlässen verschenken sollte. Jedem ist sicherlich bekannt, dass die rote Rose den Liebenden vorbehalten ist. Auch bei gelben Blumen sollte man vorsichtig sein, da mit ihnen immer noch eher negative Gefühle wie Neid oder Missgunst verbunden sind. Auch weiße Blumen sollte man bewusst auswählen. Gerade ältere Menschen sind oftmals noch der Meinung, dass weiße Blumen nur aufs Grab gehören. Verschenkt man also weiße Blumen an einen Kranken, kann es durchaus als ein schlechtes Ohmen aufgefasst werden.



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